Rohstoffe
Eingehende Kakaobohnen werden gewogen, inspiziert und für die Verarbeitung bereitgestellt. Feuchtigkeitssensoren und Waagen publizieren Eingangskennzahlen.

Eine virtuelle Schokoladenfabrik, gebaut um zu zeigen — nicht zu erklären — wie vernetzte Fertigung aussieht. Jede Maschine, jeder Auftrag und jede Kennzahl hier ist live.
Jeder versteht den Weg von der Kakaobohne zur verpackten Tafel. Das macht Schokolade zur klarsten Bühne für industrielle Dateninfrastruktur — kein Fachwissen nötig. Jeder Bereich läuft auf derselben offenen Architektur, die wir in echten PREKIT-Fabriken einsetzen.
Folgen Sie einem Produktionsauftrag von den Rohstoffen bis zum Versand. Jeder Bereich betreibt seinen eigenen PREKIT Edge Node — Maschinen verbinden sich über typisierte MQTT-Verträge in einen gemeinsamen Namespace.
Eingehende Kakaobohnen werden gewogen, inspiziert und für die Verarbeitung bereitgestellt. Feuchtigkeitssensoren und Waagen publizieren Eingangskennzahlen.
Trommelröster bringen die Bohnen auf Profiltemperatur. Abgas, Trommeldrehzahl und Motorstrom werden pro Charge erfasst.
Nibs werden zu Kakaomasse gemahlen. Das Conchieren verfeinert Textur und Geschmack über Stunden. Partikelgrösse und Viskosität sind die Schlüsselmesswerte.
Temperierte Schokolade wird in Formen dosiert und durch Kühltunnel geführt. Temperaturkurven und Vibrationsdaten bestimmen die Qualität.
Aus jeder Charge werden Proben für Gewicht, Textur und visuelle Prüfung entnommen. Ausschusszahlen fliessen in den Produktionsauftrag zurück.
Fertige Tafeln werden eingewickelt, kartoniert und palettiert. Verpackungsliniengeschwindigkeit und Etikettengenauigkeit werden in Echtzeit überwacht.
Kühlanlagen, Kompressoren und HLK-Anlagen halten die Fabrik innerhalb der Betriebsparameter. Diese Maschinen speisen den Namespace, gehören aber keinem Produktionsschritt an.
Jeder Bereich betreibt einen PREKIT Edge Node, der lokale Maschinen mit dem gemeinsamen Fabrik-Namespace verbindet. Der Hub aggregiert den Kontext aller Edges und brückt ihn zum ERP-System.

Derselbe Stack, den wir für echte Fertigungskunden einsetzen. Keine Abkürzungen, kein Demo-Gerüst.

Aufträge, Rezepturen und Arbeitsplatzabfolgen laufen durch ein inspizierbares operatives Gewebe, statt sich über verschiedene Tools zu fragmentieren.
Mehr erfahrennorth_east
On-Prem-Bereitstellung, Quellcode-Eigentum und Private-Model-Bereitschaft bleiben Betriebsbedingungen, keine optionalen Extras.
Maschinendaten werden mit dem Auftrag, dem Rezept und dem Arbeitsplatz verbunden. Das ergibt kontextualisierte Ausführungsdaten: eine Live-Produktionsgeschichte vom ERP bis zum Versand.
Send us a messagearrow_forwardDie Fabrik stellt eine MCP-Schnittstelle bereit, über die KI-Agenten den Produktionskontext abfragen können, ohne dass Daten das Gelände verlassen. Nützliche KI, ohne das Rezeptbuch preiszugeben.

Daten werden an der Quelle bereinigt und kontextualisiert. Die Cloud bleibt optional.
Arbeitsaufträge fliessen nach unten. Ausführungsdaten fliessen nach oben. Keine manuelle Datenabstimmung.
MQTT, OPC-UA, REST und lesbare Verträge halten das System inspizierbar und portabel.
Alpamayo hat alles hinter dieser Fabrik entworfen und gebaut — PREKIT, die ERP-Brücke, die offenen Schnittstellen und die Architektur, die den Produktionskontext vom Auftrag bis zum Versand intakt hält.